Wort und Klang Küche

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Selbstverständnis

In jedem meiner Trainings geht es darum, dass die Teilnehmenden, die Fähigkeit entwickeln, sich selbst und ihre eigenen Anliegen zu vermitteln. Wie einem das am besten gelingt, das ist von Mensch zu Mensch verschieden. Nur wer sich selbst einbringt, hat Aussicht auf nachhaltigen Erfolg - und alles andere wäre Schauspielerei, eine aufgesetzte Rolle. Es geht darum, ein Gleichgewicht zu finden zwischen optimaler Wirkung nach außen und dem Gefühl, sich selbst treu zu sein. Ziel meiner Trainings, egal welchen inhaltlichen Schwerpunktes ist es, das Bewusstsein der Teilnehmenden zu schulen für ihr eigenes und das Auftreten anderer. Jedes Seminar ist der Baustein für eine sensiblere Wahrnehmung in Sachen Kommunikation, ganz egal ob es um die Hörbaren, Sichtbaren oder Verbalen Kennzeichen geht.

Wenn es um den Inhalte eines Artikels oder Vortrages geht, ist es selbstverständlich, dass da gefeilt wird: am roten Faden, der schlüssigen Argumentation, Formulierungen, Spannungsbogen etc. Von der fachlichen Vorbereitung ganz abgesehen, die steht sowieso für die meisten im Vordergrund. Ganz anders ist das Empfinden, wenn es um das persönliche Auftreten geht. Viele haben das Gefühl, sich zu verbiegen, zu schauspielern, nicht mehr sie selbst zu sein, wenn sie z.B. an ihrer Sprechweise arbeiten oder ihre Körpersprache verändern. Mancher empfindet dies sogar als Eingriff in seine Persönlichkeit. Aber was heißt es eigentlich, echt zu sein, authentisch? Sind nicht die entscheidenden Fragen für jede Kommunikations-Situation: wie komme ich bei meinem Gegenüber an? Gelingt es mir, mich und meine Inhalte zu vermitteln? In der Kommunikation gibt es kein Richtig oder Falsch. Es gibt aber Verhaltensweisen, die vom Eigentlichen ablenken. Leitfrage sollte sein: Können sich Ihre Zuhörer voll und ganz auf das konzentrieren, was Sie ihnen vermitteln wollen. Oder aber werden sie vom Inhalt, vom WAS abgelenkt, weil die Form, das WIE in den Vordergrund rückt?